Bei dir bleiben, wenn das Leben so viel von dir fordert

Ein Rückzugsort für Frauen, die sich zwischen all dem Funktionieren und den Erwartungen einer leistungsorientierten Welt sich selbst nicht verlieren wollen. Um wieder zurück ins Spüren zu finden, sich auch durch schwierige Momente des Lebens halten zu können und ein geborgenes inneres zu Hause zu kultivieren.

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{ EIN ONLINE STUDIO FÜR SOMATISCHE PRACTICES & DEEP REST & GEMEINSAMES MENSCHSEIN }

Introducing: Das Cocoon

Das Cocoon ist ein Gegenpol zu einer oft groben, gefühlsphobischen Welt, der dich im Alltag mit all deinen Gefühlen, Zweifeln, Sehnsüchten und deiner wunderschönen, komplexen Menschlichkeit auffängt.

Es ist kein Kurs den du absolvieren musst, sondern passt sich mit einfühlsamen Practices an deine Rhythmen und Bedürfnisse an, zu denen du immer wieder zurückkehren kannst, wenn du dir Nähe zu dir selbst wünschst.

Wobei dich das Cocoon supported: 

Wie viele dieser Gedanken kennst du?

“Ich merke immer erst hinterher, dass ich wieder über meine Grenzen gegangen bin.”

Du arbeitest alles ab, bist für alle da, versuchst allem Gerecht zu werden bis dein Körper rebelliert oder merkst wie erschöpft oder angespannt du eigentlich bist.

Und manchmal fühlt es sich so an, als würde dein Leben an dir vorbei ziehen.


du hast das Gefühl alles zu verlieren, wenn du dich ausruhst oder dann nicht mehr mit allem hinterher zu kommen.

So als dürftest du dich erst ausruhen, wenn wirklich alles geschafft ist.


Deine Gedanken, Ängste und Sorgen drehen sich im Kreis. Vielleicht macht auch dein Körper Dinge, die dir Angst machen oder dich im Alltag einschränken. Dein Kopf fängt an zu analysieren und setzt dich noch mehr unter Druck, damit “du endlich alles unter Kontrolle hast”.

Alles fühlt sich die ganze Zeit zu viel an, it’s exhausting


“Ich weiß manchmal gar nicht mehr, was ich eigentlich brauche.”

Dein Kopf hat tausend Argumente, aber dein Körpergefühl sagt etwas anderes. Und dann sind da noch die Meinungen und Erwartungen im Außen, was du wollen oder brauchen sollst. Du wägst alles ab, aber weisst gar nicht mehr was sich richtig für dich anfühlt.

Wem sollst du also vertrauen?


{ Ist das Cocoon für dich? }

“Ich müsste eigentlich mal eine Pause machen, aber…”

“Was, wenn ich zu viel bin mit meinen Gefühlen?”

du möchtest anderen erzählen wie es dir wirklich geht, aber hast angst, sie damit zu belasten oder zu empfindlich zu sein. Also machst dich lieber kleiner, und sagst dass alles gut ist.

Obwohl gerade gar nicht alles gut ist


Ich möchte anders mit mir umgehen

Wenn sich einer oder mehrere dieser Gedanken wahr für dich anfühlen, dann bist du richtig hier <3 Und ich möchte dass du weisst:

“Kann mein Kopf bitte mal still sein??”

“Ich habe kein Bock mehr die ganze Zeit an mir zu arbeiten”

Du hast schon so viel verstanden und reflektiert und ausprobiert. Und trotzdem vermittelt das Internet dir die ganze Zeit, dass es doch noch einen besseren Weg gibt oder irgendwas an dir fehlt. Dass selbst die Dinge, die dir einfach Spaß machen oder guttun dich “weiterbringen” müssten.

Dabei willst du nicht noch mehr an deinem Leben arbeiten, sondern es eben erleben.


Es ist nichts falsch mit dir.

Das sind menschliche Reaktionen auf eine Welt, die uns immer wieder von uns selbst entfremdet.

Wir haben gelernt, uns selbst zu übergehen

Das Leben passiert so schnell, so digital, so viele Ideale, die wir erfüllen sollen, so viele Gefühle, von denen wir kaum wissen wohin mit ihnen, so viele Sorgen, die uns manchmal den Raum zum atmen nehmen. Und zwischen all dieser Lautstärke wird es immer schwerer uns selbst zu hören.

Als Menschen, die in einer Welt leben, die unseren Wert nach unserer Leistung misst, lernen wir ganz früh, dass unsere Gefühle, und unsere Grenzen Störfaktoren sind, die uns am “funktionieren” hindern und verlernen so, uns selbst und Bedürfnissen zu vertrauen.

Gefühle werden als Störfaktoren gesehen

Wir lernen “ja” zu sagen, auch wenn wir eigentlich fühlen, dass es nicht richtig für uns ist, wir schlucken unsere Wut herunter aus angst, dass sie nicht gerechtfertigt ist, wir sprechen das, was wir fühlen nicht aus, um niemandem eine Last zu sein. Wir versuchen herauszufinden warum es uns so geht, anstatt uns anzuerkennen, wie es uns gerade geht.

Dieses Diesembodiment - der Verlust des Kontaktes zu uns selbst - ist der Grund warum wir irgendwann der Meinung anderer mehr vertrauen, als dem eigentlichen Gefühl in unserem Körper.

Aber was wäre, wenn wir in dieser leistungsorientierten, patriarchalen Welt leben könnten, ohne andauernd gegen uns selbst leben zu müssen?

Wenn wir uns selbst wieder vertrauen?

Ich will mir wieder selbst vertrauen

Uns selbst zu vertrauen bedeutet nicht, dass es immer einfach ist.

Denn machmal treffen wir eine große Entscheidung für uns und haben trotzdem Angst. Wir verlassen eine Beziehung aus gutem Grund, aber vermissen die Person endlos. Wir wagen etwas Neues, aber mit jedem Schritt zweifeln wir mehr. Wir haben riesengroße Fragen, aber noch keine Antworten.

Selbstvertrauen bedeutet, auch wenn es unbequem oder ungewiss ist, in Kontakt mit uns zu bleiben.

Uns selbst nicht verlassen oder den Erwartungen anderer beugen um wieder Gewissheit zu haben. Sondern uns selbst zuzuhören, uns support zu geben und uns darin zu halten.

Es geht nicht darum, irgendwann vollkommen entspannt, geheilt oder frei von Selbstzweifeln zu sein. Sondern die innige Beziehung zu uns selbst immer wieder zu pflegen, die uns im Gegenzug immer wieder auffängt - egal was ist.
Und genau das praktizieren wir im Cocoon.

Das kultivieren wir im Cocoon:

Mit großen Gefühlen sein können

Angst, Wut, Traurigkeit oder Überforderung nicht sofort wegmachen, analysieren oder kontrollieren zu müssen. Sondern ihnen Raum zu geben, herauszufinden, was du gerade brauchst, und zu üben, dich auch durch schwierige Momente liebevoll zu supporten.

Dir Selbst und deinem Erleben vertrauen

Zugang zu deinem Körpergefühl und ein Gespür dafür zu haben, was sich für dich richtig anfühlt, anstatt dich die ganze zeit selbst zu hinterfragen.

Deinen eigenen Rhythmus respektieren

Wahrnehmen, wann du Ruhe, Bewegung, Rückzug oder Verbindung brauchst und dir das zu geben. Dir zu vertrauen, dass auch in deinem Tempo alles gut wird und du so das Leben in seiner ganzen Poetik erleben kannst

Deinen Wert nicht mehr beweisen zu müssen

Zu spüren, dass du nicht erst etwas leisten, dich verbessern oder bestimmten Erwartungen entsprechen musst, um liebenswert zu sein. Und dir selbst lieb zu begegnen, auch wenn du zweifelst, Fehler machst oder die Dinge anders laufen, als du sie dir erhofft hast.

Dich in Beziehungen nicht selbst verlieren

Deine Gefühle, Bedürfnisse und Grenzen ernst nehmen, ganz egal wie andere darauf reagieren. Die Kapazität zu haben du selbst zu sein, ohne dich kleiner oder “passender” zu machen.

Das Leben wieder mehr erleben

Die schönen Dinge wirklich genießen, ohne dass sie produktiv sein oder du mit ihnen irgendwas erreichen musst. Mehr Raum für Freude, Genuss und Lebendigkeit schaffen, anstatt das Gefühl zu haben, dass dein Leben an dir vorbei zieht.

Das möchte ich auch für mich

Bei uns selbst zu bleiben ist nichts, was wir einmal lernen und dann für immer beherrschen.

Denn die Ungewissheit im Leben werden wir nie bändigen können, wir werden Dinge erleben die weh tun, die uns aus der Bahn werfen, die uns an uns zweifeln lassen. Aber was wir machen können ist uns selbst zu halten und halten zu lassen, egal welche Herausforderungen uns das Leben stellt.

Hi, ich ich bin Miriam,

Und ich hatte soo lange das Gefühl, nicht am Leben teilnehmen zu dürfen, wenn ich nicht so funktioniere, wie ich funktionieren soll.

Freude war von Anxiety überschrieben, körperliche Symptome, für die niemand eine Erklärung hatte, haben mich am Samstagabend alleine im Bett liegen lassen, während meine Freunde in Bars gingen.

Mit allem, was ich hatte, habe ich versucht zu funktionieren, mich zusammenzureißen, „weiter“ zu sein, um in eine Welt zu passen, der es wichtiger schien, wie etwas nach außen aussieht, als wie es sich innerlich anfühlt. Ich dachte, wenn ich nur gut genug all das, was ich fühle, was mich überwältigt, kontrollieren kann, dann würde ich endlich okay sein.

Als ich in der Nervensystemarbeit erste Antworten gefunden habe, endlich verstehen konnte, dass nichts falsch mit mir war, dachte ich, ich hätte endlich mein Ticket für die Erfüllung meiner größten Sehnsucht genommen; endlich zu funktionieren.

Ich habe reguliert, optimiert, analysiert, repariert, anstatt zu leben. Und musste feststellen, dass ich auch das wieder als Mittel zum Zweck genutzt habe, um besser mit dieser Welt mithalten zu können, aber gar nicht darauf einzugehen, wie es mir dabei eigentlich geht.

Also hat sich mir die Frage gestellt:

Was, wenn es nicht darum geht, mich besser an diese Welt anzupassen, sondern mein eigenes Erleben und meine Lebendigkeit wichtiger zu nehmen als das Bild davon, wer ich sein sollte?

Wie befreiend sich das anfühlen kann, habe ich gemerkt, als ich das erste Mal eine Rest Practice gemacht habe, gut aufgehoben zwischen weichen Kissen und Decken. Zum ersten Mal seit so langer Zeit musste ich nirgendwo hin, nichts erreichen, nichts an mir verändern. Ich durfte einfach da sein, ohne etwas leisten, heilen oder verbessern zu müssen. Als könnte ich nach all den Jahren in denen ich die Luft angehalten habe, endlich richtig ausatmen.

In der somatischen Arbeit habe ich gemerkt, wie viel Vertrauen und Lebendigkeit in mir und meinem Körper möglich wird, wenn ich ihn nicht die ganze Zeit versuche in ein Gewand zu zwängen, was mir nicht passt, sondern ihn bewege, wie es sich von innen heraus richtig und angenehm anfühlt.

Mit der Zeit hat sich diese somatische Awareness in meinen Alltag übersetzt, dass ich besser wahrnehmen konnte, was sich für mich richtig anfühlt, für mich einzustehen und bei mir zu bleiben, auch wenn es uncomfortable oder ungewiss wird.

Qualifikationen:

Aus meiner Faszination und Neugier für die somatische Arbeit heraus habe ich beim Embodylab ein Training in angewandter Polyvagal-Theorie in therapeutischem Yoga und Traumaheilung absolviert, ein 100 Std. Somatic Stress Release Training, bei dem ich gerade meine Zertifizierung abschließe, sowie eine Yin Yoga Immersion (The Elemental Body) bei Emmie Rae.

Je mehr ich gelernt habe, meine eigenen Empfindungen und Bedürfnisse ernst zu nehmen, desto mehr ist mir aufgefallen, wie wenig unsere gesellschaftlichen Systeme darauf ausgelegt sind, uns selbst zu vertrauen und zu spüren. Wie so viele von uns gelernt haben, über unsere Grenzen zu gehen oder uns zu hinterfragen, sobald das, was wir fühlen oder brauchen, nicht zu dem passt, was von uns erwartet wird.

Deshalb gibt es das Cocoon;

Ich wollte den Ort erschaffen, den ich selbst so lange gesucht hatte. Ein Gegenpol zur leistungsorientierten Welt, in dem wir immer wieder und immer wieder die Verbindung zu uns selbst und unserem Körper finden. Ein Ort, an dem du mit all deinen menschlichen Facetten, Gefühlen und Zweifeln als voll und richtig genommen wirst und wieder mehr von der Poetik und Lebendigkeit spüren kannst, die im Alltag so schnell verloren geht. <3

love notes

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 FAQ



Ich weiß, dass es manchmal gar nicht so leicht ist sich zu entscheiden. Das Cocoon ist so viel mehr als ich es auf dieser page beschreiben könnte. Probier es also gerne erstmal für 7 Tage kostenlos aus, ganz ohne einen Zahlungsweg anzugeben, dann bekommst du ein Gefühl dafür, ob es etwas für dich ist!

Hi, ich bin’s nochmal!

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